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Dimograf – Uniplex-asterPRO, Zusammentragen und Heften

Fallbeispiel
Von links: Erich Koschek (Verkaufsleiter Aster Europe), Maria Rak (Uniplex-asterPRO Maschinenführerin) und Francesco Mussita (CEO von Meccanotecnica)
05 Jul 2019

Die Erfahrung von Dimograf in der Herstellung von Büchern in einem wettbewerbsintensiven Markt.

Die Druckerei Dimograf wurde 1989 in Bielsko- Biała gegründet. Am Anfang hatte man nur drei Mitarbeiter und Druckmaschinen im B3-Format. 1998 bezog das Unternehmen größere Räumlichkeiten, welche die Installation mehrerer Druckmaschinen im B1-Format und den Aufbau einer modernen und kosteneffizenten Buchbinderei ermöglichten. Seitdem investiert Dimograf kontinuierlich in modernste Maschinen und die Automatisierung von Produktionsprozessen.

Das Unternehmen beschäftigt heute rund 250 Mitarbeiter auf einer Fläche von mehr als 8.000 qm. Dimograf ist eine der größten Druckereien der Region, die sich auf die Herstellung von Büchern, Kalendern und weiteren kommerziellen Publikationen spezialisiert hat.

Dimograf produziert derzeit rund 20 Millionen Bücher pro Jahr, davon 50% fadengeheftet, sowohl im Hardcover- als auch im Taschenbuchformat.

Herausforderung

Die Herausforderung für das Unternehmen bestand darin, seinen Wettbewerbsvorteil auszubauen, welcher durch steigende Lohnkosten und starken Wettbewerb aus anderen, geografisch nahen Märkten bedroht war.

“Die Arbeitskosten steigen, und wir stehen im Preiswettbewerb mit anderen östlichen Ländern wie Bulgarien und Rumänien. Außerdem wird es immer wichtiger, Personal zu finden und zu halten”, sagt Krzysztof Kantyka, Vice President von Dimograf.

Lösung

Installation von drei Uniplex-asterPRO, zwei davon in 2017 und die letzte in 2019, zusammen mit einer Buchrückenpresse.

Ergebnisse

“Mit Uniplex-asterPRO, Zusammentrag- und Fadenheftlinie ist es uns gelungen, den Personaleinsatz in den drei Schichten zu reduzieren. Die Produktion wurde rationalisiert und wir sind jetzt wettbewerbsfähiger, während wir die Verkaufspreise wie bisher beibehalten”, so Kantyka weiter. “Die Linien sind einfach einzurichten und zu bedienen, eine Person kümmert sich um das Zusammentragen der Signaturen und das Entladen der Bücher”.

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